2 x 3 für USV TU III

Die viel beschriene "Findungsphase" der Dritten Herren scheint, zumindest in groben Zügen, abgeschlossen zu sein. Nach dem man sich vor zwei Wochen noch gegen die gut aufspielenden Jungs des Sonderspielrechts einen abgemühte und in entscheidenden Situationen nicht die Nerven behielt, hatte man sich vorgenommen künftig Endkampf-Situationen für sich zu entscheiden bzw. größere Vorsprünge nicht einfach so, mit einer Schleife drumherum, wegzuschenken.

Sportfreund Sommer versuchte sogar im Training darauf hin zu wirken, in dem er bei einigen Übungsformen knappe Satzstände simulationshalber ansagte. Sorgen bereitete einigen Spielern lediglich der frühe Beginn des Spieltages (11 Uhr, Grund war das abendliche Spiel der 1. Herren gegen Oelsnitz in gleicher Halle), der ein beinahe nächtliches Aufstehen abverlangte und das übliche Mannschaftsfrühstück verhinderte. Zudem war fraglich, ob die Herren im oberen Alters-Quantil der Mannschaft zu 100 % den Focus auf die zwei anstehenden Punktspiele legen könnten oder sich nicht doch schon im Schongang für die, am Sonntag stattfindenden, Seniorenmeisterschaften befinden.

Um es kurz zu machen, das Vorgenommene konnte durch eine geschlossene Mannschaftsleistung, aus welcher der ein oder andere Spieler ab und an herausragte, im Grunde 1:1 umgesetzt werden und alle Sorgen haben sich im Getümmel des Samstags zerstreut. Sowohl dem Sonderspielrecht als auch den Postlern der 2. wurden kaum Chancen eingeräumt einen Staz zu gewinnen und wenn es doch mal eng wurde zahlte sich Sportfreund Sommers Trainingstaktik aus. Zudem gab es einen Coach, der mit taktisch klug gesetzten Auszeiten zu dem ein oder anderen Punkt beitrug. Um nun zur Eingangs erwähnten Arithmetik zurück zu kommen, 2 x 3:0 macht 2 x 3 Punkte für die 3. Herren des USV TU Dresden.

Fazit: stark gespielt, Nerven behalten und Satz für Satz durchgezogen, auch wenn es mal eng wurde. So kann es weiter gehen!

Sport frei!