Dävid gegen Goliat

Nachdem es lange recht still in der USV-Presseabteilung war, kommt nun an dieser Stelle mal wieder Lebenszeichen. Der treue USV-Sympathisant wird sich an dieser Stelle bezüglich des biblisch gewählten Aufmachers wundern. Es gibt hier genau 3 Gründe für die Wahl des Titels...

  1. ... immer mehr Sonntagsheimspiele erhalten Einzug auf dem Dresdner Spielekalender. Die erste Mannschaft des USV möchte an dieser Stelle die christlichen Gemeinden Dresdens und Umgebung für die Sonntagsmessen auf der Haydnstraße gewinnen und dadurch nicht ganz uneigennützig die göttliche Unterstützung steigern. Das Verhalten der einzelnen Mannschaftsmitgleider untereinander orientiert sich sowieso schon an den christlichen Werten und dieses Miteinander möchte der USV auch nach außen transportieren.
  2. ... um einen großen Irrtum aufzuklären, der die Aussprache des Namens David angeht. Durch die vielen Übersetzungen der einzelnen Jahrhunderte hat sich die falsche Aussprache David [davɪd] eingeschlichen. Nach intensiven Recherchen der USV-Redaktion kann dieser Irrtum aber korrigiert und damit der journalistische Beweis geliefert werden. Die richtige Aussprache lautet: David [dævɪd].
  3. ... der erneute Punkteverlust gegen den SV Reudnitz, der diesmal sogar mit 2 Punkten weniger bestraft wurde. Damit bleibt der USV die einzige Mannschaft bei noch 3 ausstehenden Spielen gegen die der SV Reudnitz punkten und den ersten Saisonsieg überhaupt feiern konnte.

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Ostdeutsch für Anfänger

Zum Spitzenspiel der Regionalliga, Zweiter gegen Dritter, reiste das Team von #DeinUSV in die thüringische Universitätsstadt nach Jena. Die bisher ungeschlagenen Sportfreunde aus Thüringen sollten am 4. Spieltag der härteste Prüfstein für die Dietze-Schützlinge werden. In einem knappen und intensiven Spiel setzte sich der VSV Jena vor einer Rekordkulisse mit 3:2 durch. Die Dresdner reisten ohne etatmäßigen Mittelblock an. Glücksbringer Robert Freigang, der bereits letzte Saison beim sensationellen 3:0 Auswärtssieg in Oelsnitz ein Gastspiel bei der 1. Mannschaft hatte, von #DeinUSVIII wurde kurzfristig für die schwierige Aufgabe verpflichtet. Kay Trautvetter durfte sich wieder auf der Mittelblockposition beweisen um sich weiter an das raue Klima der Regionalliga zu gewöhnen. Die komplette Mittelblockriege mit Eric Schulz, Martin Konrad, Thomas Krüger und André Müller war auf Grund eines lang geplanten gemeinschaftlichen UNO-Abends leider verhindert. Außerdem fehlt Richard Jänchen verletzt, trat aber dennoch die lange Reise an, um seine Kameraden zu unterstützen. Auf Felix Merte musste Tobias Dietze ebenfalls verzichten. Dieser versucht sich gerade ein zweites Standbein als E-Sportler für Dynamo Dresden aufzubauen und musste daher trainingsbedingt die Teilnahme am Regionalligakracher absagen. Naschkatze Mathias Rosenthal rückte wieder auf die Liberoposition wurde aber bei der nächtlichen Tour durch Jena vom ansässigen Anatolischen Spezialitäten-Fachgeschäft bitter enttäuscht in dem ihm die ersehnte Pizza um 5:00 Uhr verwehrt blieb. Prominenz gesellte sich in Form von Fußball-Nationalspieler André Schürle zur nächtlichen Spielnachbereitung. Spontan nutzte er die Freigabe durch Trainer Peter Bosz nach überragerenden 15min gegen Hannover für einen Kurztrip nach Jena. Besonders der eingefleischte BVB-Fan Robert Liebscher war von der Begegnung sehr angetan und verbrachte den Abend wie im Rausch.

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Neue Nickis retten Derby-Woche

Nach dem niveauarmen Spiel gegen die Mettigel, in dem man glücklicherweise einen Punkt retten konnte, präsentierte sich #DeinUSV wiedererstarkt und setzte sich vor heimischen Publikum gegen die Bubis vom VC Dresden durch. Mehrere Absagen auf der Mittelblockposition machten Trainer Tobias Dietze die Startaufstellung leicht. BMW-Liebhaber Martin K. musste auf Grund eines kurzfristig anberaumten Tuningtreffs in Spremberg passen, Eric S. amüsierte sich beim Mixed-Weltcup im Synchronschwimmen, ausgetragen in der britischen Hauptstadt und Thomas K. hatte Besuch von den Schwiegereltern. Neben André Müller durfte deshalb Kay Trautvetter erstmals seit etlichen Jahren die harte Luft der Regionalliga in der Anfangssechs schnuppern. Dafür blieb Coach Dietze auf allen anderen Positionen die Qual der Wahl, so dass der Spielerbereich des Protokolls maximal gefüllt werden konnte. Auch auf der Liberoposition rotierte Mathias Rosenthal für Richard Jänchen aufs Parkett, der die Position im letzten Spiel ungünstig interpretierte und nach einer harten Uniwoche noch nicht im Vollbesitz seiner Kräfte war. Passend zu den neuen Nickis, welche die 6 Jahre alte Kollektion ablösten, präsentierte der SSVB Nici Zimmermann als erste Schiedsrichterin.

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Dresden schöner als Delitzsch?

Am ersten Spieltag der frischen Regionalligasaison empfing #DeinUSV die Delitzsch Mavericks von Trainer und Volleyballlegende Sebastian Reichstein. Vor dem Spielbeginn nutzten die Delitzscher die malerische Kulisse des Kauflands in Dresden-Striesen für ihr Mannschaftsshooting. (Randnotiz: Das entsprechende Bildmaterial kann beim Pressewart des GSVE Delitzsch angefragt werden.) Nach der sportlich eher mittelmäßigen Saison, in der man hinter den Mettiglern vom DSSV landete, wurden einige interne Änderungen vorgenommen um die Weichen für eine erfolgreiche Zukunft zu legen. So wurde die Anzahl der Polizeibeamten innerhalb der Mannschaft halbiert und 3 talentierte Spieler aus der 3. Mannschaft hochgezogen. Einen weiteren Coup konnte Trainer mit der Verpflichtung von Kay Trautvetter landen, der Ex-VCD-Profi möchte nun sein Glück beim USV versuchen, auch wenn er vielleicht noch einige Zeit braucht um sich an das rauhe Klima der Regionalliga Ost zu gewöhnen. Doch das Trainerteam um Tobias Dietze wird ihm sicherlich diese Zeit gewähren. Auch die Fangemeinschaft von den Hells Englers mit Zündelmeister Peter E. und Weltenbummler Julio D. möchte sich diese Saison wieder vermehrt präsentieren. Erste Schmähgesänge kontra SSVB und DVV verfehlten hier ihre Wirkung beim ersten Heimspiel der Saison nicht. Ob in naher Zukunft ein Dialog mit den Verantwortlichen, gerade bezüglich der fragwürdigen Eventisierung der beliebten Sportart Volleyball, stattfindet, scheint hier jedoch sehr fraglich.

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Endlich Sachsenmeister!

Zum vorletzten Spieltag mussten die TU-Männer der 2. Mannschaft bei Chemnitz-Harthau antreten. Im Hinspiel konnten die Chemnitzer den TU-Mannen die erste Niederlage beibringen. Es gab also einiges gutzumachen.

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Comeback von Konrad beschert Sieg

Nachdem  #DeinUSV im letzten Spiel gegen die Mettigel so fad agierte wie deren  Hack, konnten die Dietze-Schergen gegen das Schlusslicht vom TSV 1976 einen ungefährdeten 3:0 Erfolg feiern. Der im Stadtderby gegen die Mettigler noch  schmerzlich vermisste BMW-Fan Martin Konrad feierte nach einer komplizierten Nagelbettentzündung gegen die Messestädter sein Comeback. Die Anwesenheit des erfahrenen Mittelblockers und Führungsspielers machte sich auch gleich in der Mannschaft bemerkbar. Der leidenschaftliche Heimaturlauber Rick Ottolinger sah sich neben dem wuchtigen Aufschläger André Müller nach ungewohnt hoher Trainingsanwesenheit überraschend in der Startsechs.

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Nichtjugendfreie Szenen beim Spitzenspiel

#DeinUSV stürzt mit einem deutlichen 3:0 den bisherigen Tabellenführer von den L.E. Volleys II aus Leipzig und überraschert damit nicht nur den Trainer der Messestädter. Mit einer blitzsauberen Leistung zeigen die Qualitätshacklinge der TU, dass Sie trotz einiger Gewichtsnachtteile das Volleyballs spielen noch nicht verlernt haben. Damit bleiben die Elbestädter im Jahr 2017 weiterhin ungeschlagen und sind für das Spiel des Jahres gegen die Mettigler vom DSSV bestens gewappnet. Erstmals seit langem konnte sich Felix Merte nach mangelnder Trainingsbeteiligung wieder für den Spieltag empfehlen und durfte sich das engmaschige Liberotrikot über seinen stählernen Körper stülpen.

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Mäßig mettende Mettigel schmähen Qualitätshack

Zum Auftakt des Heimspielmarathons im Januar empfing #DeinUSV zum ersten Spiel des Jahres den Tabellenvorletzten vom Erfurter VC. Gegen die dezimierten Thüringer erreichte der TU-Sechser einen ungefährdeten 3:0 Erfolg. Erstmals im Kader stand das USV-Nachwuchstalent Eric Schulz, der vor seiner potentiellen Regionalliga-Premiere sichtlich nervös war. Die erfahrenen Regionalliga-Recken um Kapitän Dominic Schmele konnten ihm die Aufregung durch ihre ruhige, besonnene Ausstrahlung etwas nehmen.

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Nichteinheitliche Socken sorgen scheinbar für Verwirrung

Nach dem Sensationssieg gegen die Teppichknüpfer aus Oelsnitz folgte vor heimischer Kulisse die Ernüchterung für #DeinUSV. Gegen das, nach dem Generationswechsel, neu aufgestellte Team des SV Reudnitz, die wohl mehr als kein anderes Team in der stärksten Regionalliga aller Zeiten den ehrlichen Arbeitervolleyball verkörpern, unterlagen die Hausherren glatt in drei  Sätzen. Zur sonntäglichen Bewegungseinheit hatte USV-Coach Tobias Dietze die Wahl aus 14 gestandenenen Regionalligarecken. Geburtstagskind Tom Liebscher sicherte sich die Premiumposition neben dem Trainer und Thomas Krüger mimte, erschöpft nach schwer körperlicher Hausarbeit, den Balljungen.

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#DeinUSV mit fabulösem Auftritt in der stärksten Regionalliga aller Zeiten

Die Regionalligavertretung des USV, mit frischer Marketingkampagne #DeinUSV auf Facebook, bezwang die Teppichknüpfer aus Oelsnitz auswärts sensationell mit 3:0. Dabei standen die Vorzeichen alles andere als optimal, bis auf André Müller waren alle etatmäßigen Mittelblocker verhindert (u.a. Blumendienst in der Heimat). Abhilfe schaffte hier Robert Freigang aus dem Sachsenklasseteam der TU'ler. Mit standesgemäßen Einstand fügte er sich in die erfahrene Regionalligatruppe ein. Nachdem die erwarteten Verkehrsbehinderungen ausblieben, trafen die Elbestädter bereits 2,5 Stunden vor dem Anpfiff am Tatort ein, viel Zeit für eine intensive Erwärmung der konditionsstarken Regionalligarecken um Tobias Dietze.

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